Zurück im Luxus

25 09 2010

Früh sollte es heute rausgehen, wollten wir doch den Sonnenaufgang im Grand Canyon beobachten. Leider hatte mein Wecker nicht wie geplant um 5.30 Uhr geklingelt, weshalb wir verschliefen. Zum Glück wurde ich um 5.47 von alleine wach. Da wir uns gestern bereits alles rausgelegt hatten, ging es nach einer Katzenwäsche schon um 6 Uhr los. Wir hatten nicht vor, nach unserem Canyonbesuch nochmals ins Hotel zu fahren und checkten deshalb bereits aus. Für das Frühstück hatten wir ja unsere Coupons.

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Grand Canyon

25 09 2010

Donnerstag, 23. September 2010

Eigentlich wollten wir heute früh aufstehen und zum Grand Canyon fahren. Das Letztere haben wir dann auch gemacht. Nur mit dem früh aufstehen wurde leider nix. Gegen 2 Uhr nachts meinten unsere Zimmernachbarn eine Privatdisko aufzumachen und spielten ewig lang laut Musik. Erst mein Anruf beim Frontdesk, die daraufhin die Security schickten, beendete die Party. Wir lagen allerdings eine ganze Zeit lang wach im Bett, sodass wir den Wecker auf eine etwas spätere Uhrzeit stellten.

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Viva Las Vegas

25 09 2010
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Mittwoch, 22. September 2010

Heute ging es in die Stadt der Sünden. Nach dem Aufstehen waren wir relativ fix abreisefertig und gingen zum Frühstück runter. Die Koffer ließen wir erst mal noch im Zimmer. Das Frühstück war genauso dürftig, wie am Vortag (wen wundert´s?). Gegen halb zehn verließen wir den Motelparkplatz. Erster Stopp war die Tankstelle, denn die gut 420 km von Anaheim nach Las Vegas lassen sich ja nicht mit Luft im Tank bewerkstelligen.  Zudem kontrollierte ich Ölstand, Kühlflüssigkeit und Reifendruck, da wir ja in den kommenden 3 Tagen über 1200km mit unserem Gefährt zurücklegen wollen. Lesen »



Santa Barbara

19 09 2010
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Freitag, 17. September 2010

Heute kamen wir nur schlecht aus dem Bett. Gegen 9 Uhr rafften wir uns aber endlich auf und machten uns abfahrtbereit. Das erste Ziel auf unserer Reise nach Santa Barbara führt uns wieder an die Küste. In Pismo Beach ist nicht nur ein Outlet Center, sondern auch ein sehr schöner Strand. Teilweise lässt sich dieser sogar mit dem Auto befahren. Als wir vom Motel aus losfuhren begleitete uns zunächst noch die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen. In Pismo Beach angekommen (nur wenige km weiter zur Küste), war von unserer gelben Freundin leider nichts mehr zu sehen. Eine dicke graue Wolkendecke erstreckte sich über den gesamten Himmel.

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Kontrastprogramm – endlich ein bisschen Glück

17 09 2010
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Donnerstag 16. September

Auf beide Betten aufgeteilt, hatten wir im Vergleich zur Nacht davor, eine sehr angenehme und erholsame Nacht. Da wir gestern noch nicht allzu viel von Monterey gesehen hatten, wollten wir, bevor wir nach San Luis Obispo aufbrechen, uns noch ein wenig die Stadt angucken. Doch vorher stand das Frühstück auf der Tagesordnung. Nachdem das Auto mit allen Gepäckstücken bepackt war, liefen wir hinüber zum Bürogebäude, Ausschau haltend nach dem Breakfast-Room. Im Internet stand etwas von einem „Deluxe continental breakfast“. Dieses wollten wir nun schließlich genießen, doch der Raum, in dem das hoffentlich üppige Mahl aufgebaut war, blieb uns zunächst verborgen. Lesen »



Mystery

12 09 2010
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Sonntag, 12. September 2010

Der heutige Tag stand wieder ganz im Zeichen der Autobahn. Da wir zurück zur Pazifikküste fahren wollten, standen wir entsprechend früh auf. Um 6 Uhr sollten unsere Wecker gehen, doch wiedermal kamen unsere Zimmernachbarn aus der oberen Etage ein paar Minuten früher zum Schuss. Gepolter und Getrampel um 5.45 Uhr. Wir blieben dennoch bis 6.15 Uhr liegen. Die Koffer am Vorabend der Abreise zu packen hatte sich bewährt und so waren wir, als wir zum Frühstück runtergingen, größtenteils Abreisebereit. Wie erwartet, hatte sich die Auswahl beim Buffet auch dieses Mal nicht zu dem vom Vortag verändert. Nicht erwartet hatten wir die Situation im Frühstücksraum. Hier wurde nämlich ausschließlich Deutsch gesprochen. Eine Reisegruppe aus Ost-Deutschland hatte am Vortag das Hotel gestürmt. Für die Weiterfahrt deckten wir uns noch mit frischem Obst ein (2 Äpfel, 2 Orangen).

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Yosemite

10 09 2010
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Freitag 10. September 2010

Der Freitag sollte ganz im Zeichen eines der populärsten National Parks der USA sein, dem Yosemite Park. Unser Hotel befindet sich ca. 30 km vom Südeingang und 70km vom Zentrum des Parks, dem Yosemite Village. Um vor dem eigentlichen Ansturm bereits auf der Straße zu sein, standen wir schon um 7 Uhr am Frühstückstresen parat. Das „Buffet“  stand ganz im Zeichen von „Selbst ist der Hotelgast“. Ob Eieromlett oder Waffeln. Alles durfte man sich selbst fertig zu bereiten. Die Waffel konnte leider keinen erkennbaren Geschmack abliefern. Das Omlett ließen wir beide links liegen. Der Rest der Auswahl sagte uns dann aber doch zu (Bagel, Brot, Cerials, Säfte uvm.). Um kurz vor 8 Uhr stiegen wir in unser Auto. Lesen »



San Francisco – Oakhurst

10 09 2010
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Donnerstag, 09. September 2010

Den meisten Teil des heutigen Tages verbrachten wir im Auto. Von San Francisco ging es über Milpitas nach Oakhurst, wo wir die nächsten drei Tage übernachten werden. Um 7.30 Uhr ging der Wecker. Da wir die Koffer bereits am Abend zuvor gepackt hatten, ließen wir uns ordentlich Zeit und brachen gegen 8.30 Uhr auf. Das Auschecken verlief einwandfrei und so steuerten wir unser letztes touristisches Ziel in San Francisco an. Die Crokedest Street in San Francisco. Dieses Teilstück der Lombard Street, auf der sich auch unser Hotel befand, ist aus allerlei Filmen und TV-Serien bekannt und die einzige Straße in San Francisco, die in Serpentinen verläuft. Von unserem Hotel aus waren es keine 2 km bis zum 8-kurvigen Teilstück zwischen Hyde und Leawenworth Street. Am Fuße der Serpentinen parkten wir das Auto, um noch ein paar Erinnerungsfotos zu schießen, ehe wir nach Milpitas aufbrachen. Lesen »



Angekommen im Golden State

4 09 2010
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Samstag 04. September 2010

Um 6 Uhr ging bei uns beiden der Wecker. Wach waren wir beide allerdings schon zwei Mal zuvor, da mein blödes Handy klingelte. Teilnehmer: unbekannt. Später fiel mir dann auch ein, wer sich hinter den beiden Anrufen versteckte. Die Feuerwehr Bottrop. Jeden ersten Samstag im Monat werden wir nämlich der Probe wegen per Telefon alarmiert.

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