Santa Barbara

19 09 2010
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Freitag, 17. September 2010

Heute kamen wir nur schlecht aus dem Bett. Gegen 9 Uhr rafften wir uns aber endlich auf und machten uns abfahrtbereit. Das erste Ziel auf unserer Reise nach Santa Barbara führt uns wieder an die Küste. In Pismo Beach ist nicht nur ein Outlet Center, sondern auch ein sehr schöner Strand. Teilweise lässt sich dieser sogar mit dem Auto befahren. Als wir vom Motel aus losfuhren begleitete uns zunächst noch die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen. In Pismo Beach angekommen (nur wenige km weiter zur Küste), war von unserer gelben Freundin leider nichts mehr zu sehen. Eine dicke graue Wolkendecke erstreckte sich über den gesamten Himmel.

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Mystery

12 09 2010
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Sonntag, 12. September 2010

Der heutige Tag stand wieder ganz im Zeichen der Autobahn. Da wir zurück zur Pazifikküste fahren wollten, standen wir entsprechend früh auf. Um 6 Uhr sollten unsere Wecker gehen, doch wiedermal kamen unsere Zimmernachbarn aus der oberen Etage ein paar Minuten früher zum Schuss. Gepolter und Getrampel um 5.45 Uhr. Wir blieben dennoch bis 6.15 Uhr liegen. Die Koffer am Vorabend der Abreise zu packen hatte sich bewährt und so waren wir, als wir zum Frühstück runtergingen, größtenteils Abreisebereit. Wie erwartet, hatte sich die Auswahl beim Buffet auch dieses Mal nicht zu dem vom Vortag verändert. Nicht erwartet hatten wir die Situation im Frühstücksraum. Hier wurde nämlich ausschließlich Deutsch gesprochen. Eine Reisegruppe aus Ost-Deutschland hatte am Vortag das Hotel gestürmt. Für die Weiterfahrt deckten wir uns noch mit frischem Obst ein (2 Äpfel, 2 Orangen).

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San Francisco – Oakhurst

10 09 2010
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Donnerstag, 09. September 2010

Den meisten Teil des heutigen Tages verbrachten wir im Auto. Von San Francisco ging es über Milpitas nach Oakhurst, wo wir die nächsten drei Tage übernachten werden. Um 7.30 Uhr ging der Wecker. Da wir die Koffer bereits am Abend zuvor gepackt hatten, ließen wir uns ordentlich Zeit und brachen gegen 8.30 Uhr auf. Das Auschecken verlief einwandfrei und so steuerten wir unser letztes touristisches Ziel in San Francisco an. Die Crokedest Street in San Francisco. Dieses Teilstück der Lombard Street, auf der sich auch unser Hotel befand, ist aus allerlei Filmen und TV-Serien bekannt und die einzige Straße in San Francisco, die in Serpentinen verläuft. Von unserem Hotel aus waren es keine 2 km bis zum 8-kurvigen Teilstück zwischen Hyde und Leawenworth Street. Am Fuße der Serpentinen parkten wir das Auto, um noch ein paar Erinnerungsfotos zu schießen, ehe wir nach Milpitas aufbrachen. Lesen »



Wilder Westen

6 09 2010
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Sonntag 05. September 2010

Die hinzugekommene Zeitumstellung um weitere 3 Stunden machte uns nur wenig zu schaffen und so haben wir relativ gut geschlafen. Da die Temperaturen nachts bis weit unter die 30° gingen, war es um einiges erträglicher, als in New York. In Sacramento durften wir auch das erste Mal ein „Continental Breakfast“ genießen, das im Zimmerpreis inbegriffen war. Der Genuss hielt sich allerdings in Grenzen. Zum Glück haben wir uns im Vorfeld schon auf ein eher dürftiges Frühstück eingestellt, weshalb uns das Angebot auch nicht überraschte. Es hab Tonnen von Rührei, Würstchen, Toast mit drei verschiedenen süßen Brotaufstrichen, Cornflakes und andere mit Milch zu verspeisende Getreideprodukte. Zu Trinken bekam man 2 Sorten Milch, 4 Sorten Saft und 3 Sorten Kaffee, sowie chlorhaltiges Wasser (Widerlich!). Überrascht hatten uns allerdings der Obstsalat, Bananen und verschiedene Joghurtsorten.

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Angekommen im Golden State

4 09 2010
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Samstag 04. September 2010

Um 6 Uhr ging bei uns beiden der Wecker. Wach waren wir beide allerdings schon zwei Mal zuvor, da mein blödes Handy klingelte. Teilnehmer: unbekannt. Später fiel mir dann auch ein, wer sich hinter den beiden Anrufen versteckte. Die Feuerwehr Bottrop. Jeden ersten Samstag im Monat werden wir nämlich der Probe wegen per Telefon alarmiert.

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Leaving New York is never easy…

3 09 2010
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Unser letzter Tag in New York sollte mal ganz anders starten, als die vorangegangenen. Mona ging es nicht so gut und so entschieden wir uns, den Tag langsam zu beginnen. Während sich Mona nochmals umdrehte, machte ich mich auf die Socken, etwas zum Frühstück zu organisieren. Einen kleinen Schwenker um den Block zur Grand Central Station konnte ich mir aber nicht verkneifen. Wer wusste schon, ob wir nachmittags nochmals dahin gehen würden? Da die letzte Nacht in Sachen Dunkin Donut sehr erfolglos war, entschloss ich mich, Mona eine kleine Auswahl der runden Dinger zum Frühstück zu präsentieren.

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